Irisdiagnose – Augendiagnose

ist seit über 100 Jahren ein wertvolles
Hinweisdiagnostikum auf der Basis der
Erfahrungsheilkunde.

Dem Heidelberger Arzt Lang gelang es 1954
anatomisch und neurologisch zu beweisen,
daß Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris
bestehen. Am Entstehen der Iriszeichen ist der Vorderseitenstrang des Rückenmarks entscheidend beteiligt.

Histologisch gehört das Irisgewebe zum Bindegewebe, das in den Organen und im ganzen Körper verteilt ist. Durch systematische Forschung und klinische Prüfung gelang es, einzelne Organe und Körperregionen in der Iris topographisch einzuordnen. Zeichen, Strukturen, Pigmentationen, Farbver-änderungen geben nach langjähriger Erfahrung dem Irisdiagnostiker wertvolle Hinweise über Konstitution, akute und chronische Erkrankungen und ihren voraussichtlichen Verlauf.

Eine der zuverlässigsten topographischen Iristafeln hat 1960 J. Deck erstellt, die klinisch überprüft wurde.