BORRELIOSE

Neue komplementärmedizinische Therapieansätze

Antibiotikatherapie, was nun?

Die Borrelien können sich im Organismus maskieren und sind oftmalls auch für eine Antibiotikatherapie nicht mehr erreichbar. Im Stadium I sind die kollagenen Fasern ein beliebtes Versteck. Sie lösen rheumaähnliche Beschwerden und Gelenkentzündungen aus. Das Stadium III, Neuroborreliose, ist ein besonderes Problem. Die Betroffenen werden oftmals als Simulanten abgetan, da das Blutbild nicht immer der Schwere der Erkrankung entspricht.

Es gibt komplementär-medizinische Therapieansätze, die sich aus erfahrungs-medizinischer Sicht bewährt haben. Diese müssen allerdings individuell aus-gewählt und angewandt werden.
Aus der praktischen Erfahrung hat sich die Kombination aus folgenden naturheilkundlichen Therapien bewährt:

1. PC-Test um die Therapieauswahl abzusichern
2. Neuraltherapie nach Dr. med. Huneke
3. Behandlung des Säure-Basen-Haushaltes mit NemaBas
siehe auch: www.saeure-basen-haushalt.de
4. Enzyme z. B. Enzym-Wied N, Omega 3-Fettsäure z. B. Osteoron Omega
5. Homöopathikas: Sanukehl Brucel D 6, Sanukehl Pseu D6, Latensin schwach,
Recarcin schwach, Utilin S, Notakehl D 4, Notakehl D 5-Injektionen, Aconitum-Injektionen.
6. Komplexmittel: Ledum-Injektionen, Arnika-Injektionen, Cactus-Injektionen.
7. Infusionen: HOT (Hämatogene Oxydations-Therapie), Neuropan-Infusionen, Vitamin C-Infusionen